KUTU: BTV Kunstturner erfolgreich im Fitness-Test

Malters, 8. Nov. 2025. Der alljährliche Athletik-Cup in der Turnwerkstatt-Zentralschweiz ist eine Standortbestimmung für die Kunstturner in unserer Region. Rund 90 Turner testen sich in den Athletik-Disziplinen Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit. Es gibt für alle Altersklassen den gleichen Test – die jüngsten bewegen sich zwischen 70 und 130 Punkten. Wer sehr beweglich, sehr kräftig und auch noch schnell ist, der kann über 200 Punkte turnen. Soviel zum Wettkampfmodus.

Bei den jüngsten BTV Kunstturnern gewinnt David Isenring in der Kategorie A. Ein tolles Resultat und David darf stolz sein, endlich mal zuoberst auf dem Podest zu stehen. Die ganz jungen BTV-Magnesianer dürfen sich ebenfalls sehen lassen. Enea Ferrari (4. Rang), Livio Caminada (5. Rang) und Julian Lüscher (8. Rang) belegen Top-10 Plätze.

Die Kategorie B gehört punktemässig zu der Super-League. Die 7-8-jährigen Jungs in dieser Kategorie sind beweglich und zeigen Kraftteile, die „Mukis“ brauchen. In den Top-10 Rängen finden sich sechs BTV-Turner ein. Benjamin Kettern gewinnt mit dem Tageshöchsttotal von 225 Punkten vor Noa Pfulg (204 Punkte). Leo Anliker wird Dritter und sein Trainingskollege Ben Anliker belegt Rang vier. Robin Bodmer (6. Rang) und Michail Tkaciov (8. Rang) zeigen ebenfalls, dass sie zu den besten gehören.

In den höheren Kategorien gewinnt Livio Gutknecht (218 Punkte) in der Kategorie C, Gleb Volchanov und Florian Eberli belegen die Ränge zwei und drei in der Kategorie D. Es folgen weitere Turner vom BTV Luzern wie Yanis Boog (4. Rang), Marc Eberli (6. Rang). Auch Andrin Buholzer (8. Rang) und Mauro Vogel (9. Rang) beweisen, dass sie fleissig trainieren. Es zeigt sich, dass vor allem bei den älteren Turner die Beweglichkeit von Jahr zu Jahr nachlässt. Deshalb ist es so wichtig, dass in jedem Training auch gedehnt und gestretcht werden sollte.

Unsere Kunstturnerriege trainiert nach einem Einturnkonzept von Marco Meyer, welches sich super etabliert hat und, wie sich zeigt, Früchte trägt.

Text und Fotos: Louis Thomann