Vergleichswettkampf der Kunstturner BTV Luzern

Neuenkirch, 7. März 2026.

Die Kunstturnerriege startet den ersten Wettkampf traditionsgemäß mit dem Vergleichswettkampf in Neuenkirch. Turner von Rain, Neuenkirch, Roggliswil und dem BTV-Luzern zeigen ermals ihre Wettkampfübungen unter Wettkampfbedingungen. Für die Turner und Trainer ist der Wettkampf eine wichtige Standortbestimmung.

Die Turner vom BTV-Luzern erturnen gleich 9 Medaillen, davon 5 x Gold. Im Einführungsprogramm gibt es einen überlegenen Sieg von Leo Anliker. Er zeigt einen fehlerfreien Wettkampf mit der Tageshöchstnote am Pauschenpferd (Pilz). Mit 78 Punkten turnt er fast 5 Punkte mehr als der Zweitklassierte. Ben Amrein zeigt ebenfalls einen starken Wettkampf und erturnt sich die Bronzemedaille. Auch Robin Bodmer (4. Rang), David Isenring (5. Rang), Michail Tkaciov (8. Rang) und Enea Ferrari werden mit einer Auszeichnung belohnt.  Im Programm 1 räumen die BTV-Turner ab. Alle 3 Medaillen werden durch die 3 BTV-Turner Benjamin Kettern, Luka Spiridonov und Noa Pfulg erturnt. Benjamin gelingt eine sehr starke Leistung mit einer Bestnote am Reck. 76.75 Punkte ist seine Endpunktzahl. Sehr sauber turnt auch Luka Spiridonov, welcher am Boden eine sehr schöne Übung zeigt. Noa Pfulg, der Bronzemedaille Gewinner im P1 überzeugt durch eine sehr gute Sprungleistung. Für die beste Leistung eines BTV-Turners ist Ludovico Mancin besorgt. Er turnt speziell am Pauschenpferd sehr schön, wo er mit der Tageshöchstnote von 15.80 Punkte belohnt wird. Auch Livio Gutknecht schafft es im P2 mit 69.85 Punkten aufs Podest. Er zeigt eine starke Reckübung. Guter 7er wird Florian Eberli. Er ist in diesem Programm der letzte mit Auszeichnung.

Sieger im Programm 3 ist Nathanael Wobmann. Im OP (offenen Programm) gewinnet der BTV-Turner Mauro Vogel mit 42.70 Punkten. Beim Sprung erzielt er mit 11.60 Punkten die höchste Wertung. Noch nicht alle Übungen sitzen perfekt- die Trainer Louis, Fabien, Marco und Bruno wissen nun, an welchen Geräten jetzt noch viel gearbeitet werden muss. TK-Chef Bruno Nietlispach